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28.01 von Burkheim nach Sasbach, ca. 8
km
29.01 von Sasbach bis kurz vor Weisweil am Rhein, ca. 8 km
Der Morgen zeigte sich ganz grau im Nebel. Die Pferde waren vom Wagen aus kaum zu sehen. Die Koppel lag so zentral im Ort, dass ich ca. 200 m weiter zu EDEKA flitzte, um einzukaufen. Jon machte währenddessen die Pferde fertig. Die Nachbarskinder schauten interessiert unserem „Wuseling“ zu. Bei dieser Gelegenheit fragten wir erneut nach Strom, da bei Winston der Stollen schon wieder abgeflogen war. Alles klar, wir konnten schweißen. Es gesellten sich noch die jungen Mütter mit ihren Kindern aus der Nachbarschaft hinzu, die gespannt unserem Treiben folgten. Auf schönen kleinen Nebenwegen setzten wir unsere Tour fort. Nahe Weisweil ging es auf einem Sandweg den Fluss entlang. Noch um ein paar Ecken und da fanden wir unseren Bilderbuchparkplatz. Weg von Siedlungen, direkt am Fluss und einer riesige ungeschnittene Wiese. Das Heu gammelte wahrscheinlich schon mehrere Jahre am Rande der Flur. Nina hatte die ganze Zeit mächtig zu tun die Flussfauna und -flora zu untersuchen. Bis zu den Ellbogen war sie dementsprechend voll Schlamm. Der einzige Nachteil, dieser wunderschön traumhaft gelegenen Fläche war, dass es keine Internetverbindung gab.
Wir kamen zeitig los. Unterwegs hielten wir beim Raiffeisen, denn schon bald würde unser Hafer ausgehen. Briketts konnten wir auch gebrauchen. Wir fuhren auf den Hof und erkundigten uns im Geschäft nach Hafer. Wir konnten es beide kaum fassen, als uns der Mitarbeiter versuchte klar zu machen, das ihr Markt kein Hafer und keine Briketts hat. Nur irgendein Fertigfuttermittelmischmasch für Pferde. Doch da lassen wir lieber die Finger von. Ohne Erfolg und völlig enttäuscht fuhren wir unseres Weges. Dafür wurden wir mit einem idealen Parkplatz hinter dem Europapark Rust belohnt. Baggersee und Brachfläche grenzten unmittelbar aneinander und Holz gab es auch genug.
31.01 von Rust nach Lahr, ca. 12 km
Am nächsten Morgen klopfte es an unserem Wagen. Nina schlug an. Ein Jäger legte Beschwerde ein. In dem Thema sind wir ja mittlerweile ganz fit und wir ließen uns nicht weiter auf ihn ein. Zudem war er auch sehr unfreundlich was einen Dialog sowieso erschwerte. Im nächsten Ort fanden wir wieder einen Raiffeisen. Skeptisch parkten wir zunächst vor dem Hof und ich lief ins Geschäft. Hier erwartete mich eine Horde voller Fastnachtsjecken, die die Getränke beschlagnahmten. Hafer gab es auch hier nicht, nur solch teure Futterflocken (wie ALDI- Haferflocken ohne Spelzen), die sowieso nichts taugen. Zum Glück hatte der wenigstens Briketts. Achja, und Schweißen mußten wir natürlich wieder. Die Jecken gaben lautstark ihren Senf dazu und beobachteten das Treiben aus sicherer Entfernung. Wir näherten uns der Stadt Lahr. Im Vorort fanden wir eine hinter einem Gehöft liegende Wiese, die dem Anschein nach nur gemulcht wurde. Bei den Bauarbeitern nebenan fragte ich nach dem Eigentümer. Sie schickten mich zu ihrem Chef und der Chef schickte mich zwei Häuser weiter. Er versicherte mir außerdem, das, wenn der Eigentümer es uns nicht gestatten würde auf seiner Wiese zu parken, wir auf der Gemeindewiese parken könnten, denn seine Frau wäre Ortsvorsteherin. Ganz entspannt drückte ich also den Klingelknopf. Und tatsächlich, wir bekamen die Erlaubnis. Prima, nun hatten wir eine riesige, gut im Futter stehende Wiese als Wochenendparkplatz. Am Freitag nahmen wir uns Zeit auszureiten. Mein Schatz bereute jedoch schon nach kurzer Zeit seine Entscheidung auf die Sättel verzichtet zu haben. Wir ritten in den angrenzenden Wald. Die Wegeführung war nicht zu verstehen, mehrmals ritten wir einen scheinbar gut ausgefahrenen Weg, bis dieser plötzlich vor einem Graben einfach so endete. Das wiederholte sich noch einige Male. Endlich fanden wir einen Hauptweg zurück, vorbei an einer Turnierreitanlage, mit Führanlage und Deckenpferden und „Pipapo“. Am Samstag hatten wir wieder ein Date mit dem Fernsehteam. In Karlsruhe wollten sie uns beim Musizieren filmen und im Schwimmbad. Der Tag startete sonnig und wir hatte zusammen viel Spaß.
Wir stoppten den Wagen beim Nachbarn, denn wir bekamen den Tip hier Hafer kaufen zu können. Schließlich liefern die nach Aussagen von Nachbarn auch an den ortsansässigen Reitbetrieb. Heute morgen sind die letzten Krümel nun ausgegangen. Im Hof traf ich auf eine Seniorin. Sie fragte mich, wieviel Hafer ich benötigen würde. Wir kamen ins Gespräch und plötzlich sagte sie, dass kein Hafer angerichtet sei. Ob ich nicht wenigstens einen Eimer voll bekommen könnte, entgegnete ich ihr. Nein, sie hätten gar keinen Hafer, schallte es zurück. Ich verstand nur Bahnhof und verließ den Hof. Meiner Meinung nach verglich sie uns mit Zigeunern und wollte dieses „Gesindel“ wohl nicht weiter unterstützen. Die alten Weiber sind eben nicht so ganz einfach. Irgendwo werden wir schon Hafer auftreiben, noch haben wir Kleie und hartes Brot an Bord. Wir passierten ein Tierheim. Ich sprang ab und fragte die freundlichen Kollegen, wo man denn Hafer kaufen könnte. In zwei Kilometern käme wohl eine große Futtermühle. So war es dann auch. Ich lief ins Büro und die nette Dame telefonierte für mich mit den Kollegen im Betrieb. Kein Problem, sogar Quetschhafer hatten sie im Angebot. Gleich 100 kg kauften wir zu einem guten Preis ein. Wer weiß, wann es wieder welchen gibt? Zwei Kilometer weiter fanden wir wieder einen Traumparkplatz. Die alte mürrische Frau von heute morgen und die daraus hevorgegangene schlechte Laune waren vergessen.
05.02. von Hugsweier nach Offenburg, ca. 16 km
Wir hielten an einer ARAL-Tankstelle um Sprit für das Agregat und Trinkwasser für uns zu bekommen. Jon tankte und ich lief mit dem Trinkwasserbehälter hinein. Sie hätten kein Trinkwasser sagte mir die Frau (um die Ende fünfzig) hinterm Tresen. Aber sie haben doch eine Waschanlage und verkaufen Lebensmittel fragte ich. Außerdem würden uns schon 10 Liter weiter helfen. Die Frau blieb stur und meinte alles Wasser inkl. in der Toilette wäre chemisch aufbereitet. Genervt ging ich zu Jon und erzählte ihm von dem Vorfall. Dann ging ich wieder hinein und verlangte den Chef zu sprechen. Mittlerweile wurde die Frau hinterm Tresen etwas weich und fragte genervt wie ich wohl das Wasser schöpfen würde. Dann holte sie eine Kollegin. Viele Falten durchzogen ihr Gesicht. Die Haare aschgrau und die Stimme ließ auf eine starke Raucherin deuten. Sie war noch schlimmer. Der Chef wäre angeblich telefonisch nicht zu erreichen und sie hätten kein Trinkwasser. Was sind denn das für Tanten? Es kommt bestimmt nicht oft vor, das ein Fuhrwerk in ihrer Tankstelle hält, das sogar Benzin kauft und nicht einmal 10 Liter Wasser bekommt!!! Bitte Leute schaut im Internet nach der Kontaktmail zur Hauptzentrale von ARAL und beschwert euch mit uns, dass die Filiale in Niederschopfheim so unfreundliche Mitarbeiterinnen habe (hatten Schicht am 05.02 gegen 15.00 Uhr). DANKE!!! Ein Polizist hatt uns bei der Ausfahrt von der Bundesstraße angehalten und uns vorgeschlagen kleinere Wege zu fahren. Dabei hatten wir gerade ein Kilometer auf der Straße zurückgelegt und wollten sowieso diese Ausfahrt herunter fahren. Ewig haben wir kein Parkplatz gefunden bis Jon mit Rad eine Brachfläche hinter mehreren Kleinngärten entdeckt hatte. Ich wartete mit den Pferden dort und Jon hielt Ausschau nach Wasser mit dem Fahrrad. Während der Zeit sprach ich mit einem Russen, dessen Garten direkt an die Fläche angrenzte. Er habe das Land gepachtet und er hätte nichts dagegen. Jon kam zurück aber ohne eine Wasserfundstelle. Zum Glück hatte der freundliche Pächter einen funktionsfähigen Brunnen, aus dem wir Wasser bekommen konnten. Er war Russe und hieß Alexej. Wieder einmal „Schwein“ gehabt.
Der Morgen begann mit kräftigen Schauern. Ich machte gerade ein Bauernfrühstück mit dem Gemüse von gestern Abend und zwei frischen Spiegeleiern, als es an unserem Fenster klopfte. Alexej berichtete uns in seinem stark auffallendem Deutsch im russischen Dialekt, dass etwas mit dem Zaun nicht stimmte. Jon sprang auf uns sah sofort nach. Der Zaun war durchtrennt. Zum Glück separieren wir immer beide Pferde, sodass in so einem Falle nur ein Pferd abhauen könnte. Das andere Pferd würde den „Ausreißer“ sofort verraten, denn es hat natürlich auch kein Bock alleine rumzuhängen. Winston jedoch war ganz brav in seinem Gehege geblieben. Vermutlich hatten Kinder den Zaun durchtrennt. Nachdem die Sonne wieder hervorlugte spannten wir an. Heute mussten wir durch Offenburg durch. Unser ADAC-Atlas gab leider keine genauen Details der Straßenführung preis. Wir kämpften uns durch den Verkehrsdschungel und landeten etwas zu weit östlich im Nachbardorf. Zum Glück nicht ganz verkehrt, da dieser Weg über Umwegen natürlich auch zum Ziel führen würde. Plötzlich jedoch ging es auf einem Nebenweg, der später leider noch zum Sandweg wurde, den Berg hinauf. Ich erkundigte mich bei einer Frau im Ort nach unserer Richtung. Hier entlang würden wir wieder auf die Landstraße stoßen. Wir folgten dem Weg. Die Pferde zogen kräftig vorran. Nach wenigen Metern auf dem Sandweg stoppten sie. Sofort wurde ein Klotz hinter das Hinterrad gelegt. Wir ließen die Pferde verschnaufen. Jon führte die beiden wieder an und ich lief mit dem Klotz hinterher. Diesmal schafften sie es. Ich staune jedes Mal auf's Neue, wie bereitwillig die zwei den Wagen auf Bergschrägen immer wieder anziehen. Bergab bemerkte Jon, das etwas mit den Bremsen nicht stimmte und lenkte die Pferde auf die Böschung. So hielt die Böschung den Wagen. Die Pferde wurden ausgespannt und an einen Baum gebunden. Nun stand der Wagen sehr schräg. Leider hatte sich beim Hinterrad, welches durch die Schräglage die ganze Last trug, das Gummiprofil neben die Felge geschoben. Ein aufmerksamer Jeepfahrer hielt neben uns und bot seine Hilfe an. Mit einem Abschleppseil wurde der Wagen rückwärts von der Böschung herunter gezogen, ich sicherte ihn mit dem Klotz. Göttin sei Dank sprang das Gummiprofil des Hinterrades zurück in die Felge. Jon bastelte an der Bremse und dann ging es auch schon wieder weiter. Im nächsten Ort fanden wir einen Wohnmobilparkplatz mit angrenzender Streuobstwiese. Wir bauten die Koppel zwischen den Gehölzen auf, damit sich die Pferde nicht daran scheuern konnten. Pensionierte Bauern betreiben in dieser Gegend Obstanbau im Nebenerwerb und kümmern sich um ihre Bäume, wie Briefmarkensammler um ihre Briefmarkensammlung. Die Bäume sind ihr Schatz! Zum Glück blieb der Abend fortan trocken, sodass die Pferde in ihren Abschwitzdecken gut abschwitzen konnten. Neben dem Parkplatz grenzte eine Fußballanlage. Männer aus der Gegend trafen sich zum Fußballtreff auf der Außenanlage, die in der Dunkelheit stattlich beleuchtet wurde.
Die Sonne kitzelte uns wach. Es gab Tee und
Griesbrei zum Frühstück. Die Pferde trugen eine
Sand/Lehmkruste auf ihrem Körper. Der häufige Regen hatte
die Erde aufweichen lassen und besonders Django liebt es sich zu
wälzen und Winston legt sich wie immer noch häufig hin zum
Schlafen. Wir hatten also jede Menge zu tun die Burschen wieder
schmuck zu bekommen. Wer weiß schon was es heißt eine
Tonne zu bürsten? Das heißt Muskelkaaatteeerr!!! Pferde
endlich fertig, dann noch Nina's Weste und los ging es. Wir folgten
dem Rheintal-Radweg. Und wieder ging es bergauf. Kurz bevor die
Pferde es geschafft hätten hielten sie dann doch an. Ich blieb
solange auf der Bremse und Jon packte den Klotz hinter das Hinterrad.
Er führte die Pferde dann sofort wieder an, denn es waren ja nur
noch wenige Meter. Oben angekommen ging es nach einer Verschnaufpause
wieder weiter. In Renchen angekommen schnappte Jon sich das Fahrad,
um nach Parkplätzen Ausschau zu halten. Ich fuhr unser Gefährt
weiter durch den Ort in die vereinbarte Richtung. Schon fast am
Ortsausgang angelangt, kam Jon wieder. Er fand eine Brachfläche
hinter einem ehemaligen Supermarkt. Wir drehten um und fuhren ein
Stück die Strecke wieder zurück. Zunächst holten wir
noch Wasser aus der „Rench“ und fuhren dann zu der Parkstelle.
Die war kaum zu entdecken von der Hauptstraße, denn eine
riesige außer Kontrolle wuchernde Brombeerhecke versperrte die
Sicht. Auch hier grenzten wieder Obstgehölze an unsere
Brachfläche. Es war erst Donnerstag, doch wir wollten hier bis
Sonntag bleiben. Am Freitag schrieb Jon ein Song, denn er hat am
kommenden Valentinstag ein Date mit Mark in seinem Studio. Die zwei
wollen ein paar Songs von Jon aufnehmen, damit wir sie dann auf
unsere Homepage zum Download anbieten können. Das hat natürlich
Eile, denn alles soll fertig sein bevor wir im Fernsehen ausgestrahlt
werden. Am Samstag fuhr er wieder zum Spielen nach Karlsruhe. Eine
Frau aus der Nachbarschaft machte mit mir Bekanntschaft. Sie sei
früher selbst geritten und fand es sehr aufregend plötzlich
Pferde von ihrem Fenster aus zu sehen. Am Sonntag brachen wir wieder
auf.
Auf dem Gelände der Nachbarsfrau
konnten wir noch die Stollen anschweißen. Sie versorgte uns
sogar mit Getränken und Gebäck. Bevor wir uns
verabschiedeten nahmen wir Beate und ihren etwa einjährigen
Enkel Fynn ein paar Meter mit. Ein Ort weiter begegnete uns sogar
ein Zweispänner. Wir folgten der Rench und fanden einen
Parkplatz hinter einer Reitanlage weitab von befahrenen Straßen.
Es war sehr idyllisch hier. Westlich grenzte der Kanal an uns vor dem
noch zwei weitere Rinnsale flossen, auf denen eine Schwanfamilie ihr
Rückzugsgebiet fand. Östlich von uns war der unbefestigte
Wirtschaftsweg und dahinter das Ufer der naturnahen „Rench“. Ein
paar Reiter begrüßten uns hier.
Bei wunderschönem Wetter ging es den Sandweg weiter der Rench folgend zu Straße vor. Die Pferde hatten gleich zu Anfang schwer zu schufften. Wir bogen auf die Hauptstraße ab. Nina verschwand unter einer Brücke und war plötzlich auf der anderen Straßenseite. Sie war nun etwas panisch, da zwischen ihr und uns eine stark befahrene Straße dazwischen lag. Jon gab mir die Leinen und er sprang ab. Mit dem Notfallkommando “sit down“ wartete sie brav auf der anderen Straßenseite. Beide kamen wohlauf zurück. Wir fuhren weiter auf kleineren Straßen. Trotzdem staunten wir nicht schlecht, dass sich auch hier LKW's durchquälten. Später entdeckten wir des Rätsels Lösung, denn eine große Holzfirma lag auf unserem Weg. Bei Django war heute irgendwie der Wurm drin, denn er zog ganz unregelmäßig, eher ruckartig. Vielleicht hatte er einen schlechten Traum gehabt, Zahnweh, Kopfschwerzen, Muskelkater, ... gehabt.
!!!Unbedingt durchlesen und reagieren!!!
Übrigens wurde Jon von einem Typ vom Ordnungsamt in der Innenstadt von Freiburg verjagd. Er begründete das damit, dass Trommeln und Schlagzeug spielen verboten wäre. Wir erwiderten, dass es nur von einer Puppe gespielt wird und das das gesamte Schlagzeug ein Kinderschlagzeug wäre. Die mit Seilen wie eine Marionette zu bedienende Puppe könnte niemals so stark auf die Trommeln schlagen wie ein Mensch! Doch alles diskutieren half nicht - angeblich möchte das die Stadt nicht - laut Ordnungsamt, obwohl immer viele Zuschauer Jon's Show anschauen. Wenn nicht die Zuschauer, wer ist dann die Stadt??? Er hat uns zum Stadthaus geschickt damit wir probieren sollten eine Sondernutzungserlaubnis zu bekommen. Wir gingen also zum Stadthaus, sprachen vor doch mit dem selben Ergebnis. Warum gibt es Sondernutzungserlaubnisse, wenn keine vergeben werden??? Die Tendenz ist leider so, das Wandermusikanten eines Tages vom Musizieren in den Städten nicht mehr ihr Überleben finanzieren können. Die ganzen Instrumentverbote und spezielle Regeln wie Ort und Zeit wann gespielt werden darf vertreiben die bunte Musik von Musikanten verschiedener Länder. Zum Schluss bleiben dann vielleicht noch die Akkordeonspieler, die dann irgendwann aber auch keiner mehr anhören kann.
Leider telefoniert kein Bürger mit der Stadt, der Straßenmusik gut findet. Wenn, dann werden also immer Beschwerden mitgeteilt. Doch das Verhältnis zwischen Freude und Beschwerde über Straßenmusik liegt ohne zu übertreiben weit aus mehr bei der Freude.
Jon mußte demzufolge täglich mehr als 5 Stunden im Zug verbringen, nur um nach Karlsruhe zu kommen, um dort Musik zu spielen!
Unser Vorschlag: bitte schreibt doch eine Mail an den Bürgermeister von Freiburg, wie toll ihr Straßenmusik findet und das ihr es bedauert, das Jon mit seiner Marionette nicht mehr in Freiburg auftreten darf.
Klicke hier für die Mailadresse

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It's winter now!
Weihnachtsträume
Der Glanz der weißen Straßen, Zieht an die Kinders Freude. Das Glitzern auf dem Rasen, Alles, an dem Gebäude. Sie tollen, spielen, laufen im Schnee, Hinaus, zum eis`gen See. Mit Kufen an den Füßen, Sie werden es nicht büßen, Das Eis so dick und fest, Dass ihr die Kälte glatt vergesst. Der Wunschtraum aller Kinder, Der Boden seidig weich, Führt jeden, jeden Finder, In das ferne Königreich. von Elfenbund aus'm Netz |